
Zeiten der Langeweile
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Gesprochen von:
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Viola Müller
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Von:
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Jenifer Becker
Über diesen Titel
Mila, dreißig, geht offline. Zu groß ist plötzlich die Angst vor der öffentlichen Sichtbarkeit. Jede gelöschte Spur im Netz ist ein Akt der Befreiung, gleichzeitig gelingt es Mila nicht, sich einzureden, dass die neue Yogaroutine erfüllender ist als der morgendliche Smartphonecheck. Die nostalgisch wiederentdeckte Langeweile wird schnell zu tiefer Einsamkeit. Sie teilt ihr Leben nicht mehr, aber niemand teilt es jetzt so richtig mit ihr, seit ihr Lebensstil mehr Gemeinsamkeiten mit dem von Emily Dickinson als dem ihrer alten Freundinnen hat. Doch der Drang, den schwerelosen Zustand vollkommenen Verschwindens zu erreichen, wird immer zwanghafter.
Das Debüt einer Stimme, die mit hypnotischer Genauigkeit unsere Welt beschreibt und subtil mit der Sehnsucht nach Freiheit spielt.
©2023 Hanser Berlin, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG, Münchn (P)2023 RBmedia VerlagDas sagen andere Hörer zu Zeiten der Langeweile
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Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
- Amazon Kunde
- 10.03.2025
Der Titel ist Programm, langweilig
Das Thema durchaus interessant aber hat mich gar nicht abgeholt. Habe nicht bis zum Schluss durchgehalten
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Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
- Fan
- 15.03.2024
Die Langeweile ist irgendwie anziehend
Was für ein seltsames Buch. Die Protagonistin war mir bis zum Ende unsympathisch und ich habe ihre Motive nicht wirklich verstanden aber dennoch habe ich es zu Ende gehört. Das lag vorallem an der tollen Sprecherin.
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Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
- missmultitasking
- 18.03.2024
Das Unbehagen steigert sich
Eine Einführung in Paranoia. Gut geschrieben und gelesen. Ich habe es in einem Rutsch gehört. Empfehlung!
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Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
- Frank
- 21.09.2023
Digitales Zeitalter
Das Buch beschreibt in großer Tiefe und Verästelung über das digitale Zeitalter (und am Rande auch über Corona). Und was es mit uns macht. Vor allem wenn man wirklich im Detail darüber nachdenkt. Es schwankt zwischen Paranoia und berechtigter Sorge was unserer digitaler Fußabdruck bedeutet. Und welche gesellschaftliche Paranoia Corona auslöst. Die Autorin wirft viele Gedanken auf. Aber sie lässt mich im Unklaren welche Position sie tatsächlich bezieht. Ich würde gerne mit ihr über ihr Buch sprechen, um ihre Beweggründe und Meinungen zu den aufgeworfenen Themen wirklich zu verstehen.
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1 Person fand das hilfreich
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Gesamt
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Sprecher
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Geschichte
- prenzberger
- 23.03.2025
Emojis statt Wärme
Wie flach und künstlich die Welt der Protagonistin wirkt. Social Media dominiert den Tag, es wird geliked, kommentiert, geshared, Da ist die Rede von „den Boomern“, den „Cis-Frauen“, es wird „Content“ „geteilt“, darauf mit Emojis reagiert. Ein weiterer Teil der Schilderungen betrifft die Nennung von Markennamen bzw. Produkten, die konsumiert wurden. Schilderungen von einem banalen Alltag sowie ihrer Angst, im Internet „gecancelt“ zu werden. Diese geistige Leere ist wahrlich trostlos. Erst im letzten Teil des Buches, als sie sich mit entwickelnder Paranoia auf eine abgelegene Insel flüchtet, wird sie authentisch und wirkt nicht mehr so unsympathisch wie im Rest der Geschichte.
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Sprecher
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Geschichte
- Anonymer Hörer
- 14.01.2025
Internetpause sich anfühlen kann wie nicht vorhanden sein.
Für mich ist es nicht geschrieben. Die junge Generation findet sich sicher hier wieder. Es ist für mich interessant, die digitale Sozialisation die hier beschrieben wird mal zu überdenken. Betrifft ja wohl meine Enkel u dann ist auch klar, weshalb es auf einigen Ebenen keinen gemeinsamen Nenner geben kann.
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