Jäger, Hirten, Kritiker
Eine Utopie für die digitale Gesellschaft
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
Nur 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate
Bist du Amazon Prime-Mitglied?Audible 60 Tage kostenlos testen
Für 9,95 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Bodo Primus
-
Von:
-
Richard David Precht
Über diesen Titel
Die Frage ist nicht: Wie werden wir leben? Sondern: Wie wollen wir leben?
Dass unsere Welt sich gegenwärtig rasant verändert, weiß inzwischen jeder. Doch wie reagieren wir darauf? Die einen feiern die digitale Zukunft mit erschreckender Naivität und erwarten die Veränderungen wie das Wetter. Die Politik scheint den großen Umbruch nicht ernst zu nehmen. Andere warnen vor der Diktatur der Digitalkonzerne aus dem Silicon Valley. Und wieder andere möchten am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und zurück in die Vergangenheit.
Richard David Precht skizziert dagegen das Bild einer wünschenswerten Zukunft im digitalen Zeitalter. Ist das Ende der Leistungsgesellschaft, wie wir sie kannten, überhaupt ein Verlust? Für Precht enthält es die Chance, in Zukunft erfüllter und selbstbestimmter zu leben. Doch dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen und unser Gesellschaftssystem konsequent verändern. Denn zu arbeiten, etwas zu gestalten, sich selbst zu verwirklichen, liegt in der Natur des Menschen.
©2018 Goldmann Verlag (P)2018 der HörverlagDrohnenblick
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
In den Bann gezogen! Enthält Mehrwert!
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Sehr gut
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Pflichtlektüre für ALLE Politiker
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
Anregung fuer Audible: man kann nicht jeden “performer” in einen perfekten Englischsprecher machen. Man kann aber, wenn man auf so viele Fremdwoerter in Texten/Buechern besteht darauf achten, dass diese richtig ausgesprochen werden. Es gibt viele Beispiele, die aufzufuehren den Rahmen sprengen wuerde. Wenn der Vorleser aber zB cont’ent (zufrieden) liest aber c’ontent (Inhalt) meint, ist das ein gutes Beispiel, warum jemand die englischen Woerter im Text so schreiben (phonetisch?) sollte, dass der unbedarfte Vorleser nicht fuer Verwirrung sorgt.
Es gibt doch noch andere...
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuche es in ein paar Minuten noch einmal.
