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Die Evolution der Gewalt

Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen - Eine Menschheitsgeschichte

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Die Evolution der Gewalt

Von: Kai Michel, Harald Meller, Carel van Schaik
Gesprochen von: Olaf Pessler
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Über diesen Titel

Wer hätte sich vor wenigen Jahren vorstellen können, dass Krieg wieder zu einer zentralen Bedrohung unserer Welt werden könnte? Was bringt Menschen dazu, andere Menschen zu töten? Dazu müssen wir nach den evolutionären Wurzeln von Gewalt und Aggression forschen und deren Wucherungen durch die menschliche Geschichte hindurch rekonstruieren. Die drei Autoren verbinden anhand von Fallgeschichten die Erkentnisse aus Archäologie, Evolutionärer Anthropologie und den Religions- und Geschichtswissenschaften, um in dieser Menschheitsgeschichte der Gewalt aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen es zu Krieg, Mord und Totschlag kommt. Und wie wir diese in Zukunft verhindern können.

Fesselnd und eindrucksvoll gelesen von Olaf Pessler.

©2024 dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (P)2024 Hörbuch Hamburg HHV GmbH
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Schockierend plausible Erklärung

Die "Evolution" der Gewalt wird hier historisch und ursächlich verständlich hergeleitet. Für mich überraschend und schockierend ist der offensichtliche Automatismus dieser Entwicklungen von der Lebensweise der Jäger und Sammler bis heute.
In dieser Tiefe wird das alles vermutlich nie den Weg in den Lehrplan der Schulen schaffen. Dort wird weiterhin die Kriegshistorie gelehrt, ohne diese Ursachen zu vermitteln.
Doch es ist auch die Mehrheit der Menschen selbst, die weiterhin unbewusst dem anerzogenen Vorbild ihrer Vorfahren folgen. Die entweder freiwillig oder verführt oder gezwungen den jeweiligen Führern folgen. Oder sich ebenso radikal mit Gewalt gegen die jeweils herrschende Macht wenden. Doch auch Revolutionen sind mit ihren Ideen vom dann angestrebten Frieden stets gescheitert.

Das Ende des Buches versucht, mit Wunschvorstellungen unbedingt ein Licht am Ende dieser Gewalt-Entwicklung erscheinen zu lassen. Es ist und bleibt aus meiner Sicht LEIDER der einzige Fehler in diesem brillanten Buch.

Mit Überbevölkerung und rasanter Klimaveränderung durch die Menschheit verursacht, werden Teile der Erde für Menschen nicht mehr bewohnbar sein. Wahrscheinlich wird es dann immer noch Menschen geben, doch erheblich weniger als heute.
Der "Schrumpfungsprozess" wird allerdings drastisch ablaufen.
Schade, dass es keinen Gott gibt, den das alles interessiert ;-)

Bis dahin: Genießt euer Leben und die Dinge, für die ihr euch im Leben anstrengt, habt Freude an den Naturwundern, esst und trinkt und verbreitet Freundlichkeit, Dankbarkeit und Liebe. Denn das ist euer Anteil an allem.
Alles andere ist "Windhauch" bzw. Illusion. Jeder kommt und geht mit leeren Händen!

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Sehr überzeugend und vielschichtig

Eine spannende Kulturgeschichtliche der Aggression. Leider stimmen die Folgen nicht unbedingt zuversichtlich. Selbst wenn wir von Natur kooperativ sind, dann scheint unsere derzeitige Verfasstheit wenig Hoffnung zu geben, dass sich dies durch metastaatlichr Institutionen ändert.

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Der Mensch ist dem Menschen ein Mensch

Wir sind die Gattung der Extreme, im Guten wie im Bösen, im organiserten Gewaltexzess als in der aufopferungsvollen Barmherzigkeit. Eine hochinteressante, packende Lehrstunde in evolutionärer Anthropologie und der Geschichte organisierter Gewalt. Hatte ich es schon erwähnt? Olaf Pessler ist ein spektakulärer Vorleser. Unversäumbar. Anhören.

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Großartig

Dieses Hörbuch/Buch sollte in Schulen zum Lehrplan gehören. Das würde vielen die Augen öffnen und helfen zu verstehen, dass Krieg und Gewalt nur sehr wenigen Personen nutzt.

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Menschen wollen genetisch gesehen Frieden

Ein Mut machendes Buch. Sehr spannende Herleitung. Hat mich fasziniert. Erlaubt einen neuen Blick auf Krieg und Frieden. Unsere Gene steuern uns Richtung Frieden und nicht Krieg und Hass.

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Ok aber...

Das Buch hat mich sowohl interessiert als auch in Rage gebracht. Es hat viele interessante Ansätze und Argumente. Ich habe einiges gelernt und daraus zitiert. ABER es hat mich ungemein gestört, dass das Buch sehr eindimensional geschrieben ist. Es ist europazentriert und sehr pauschal was Wohn- und Ernährungskonzepte, Gender und Familiennormen angeht. Nicht falsch verstehen, natürlich zementieren patriarchale Gedankengänge unsere europäische Entwicklung eindeutig. Bei einem Buch über Krieg hätte ich mir allerdings auch Berichte über pazifistische Kulturen gewünscht. Kein Wort über Tibet, welches über 1000 Jahre den Krieg ablehnte (auch wenn es am Ende dafür von China aufs Maul bekam), kein Wort über das chinesische Reich, Indien, Amerika,...
Beim Hören des Buches erhält man den Eindruck alles musste so kommen, der menschliche Lebensweg ist seit dem Ackerbau, oder durch ihn, vorbestimmt und eine Frau kann im Laufe ihres Lebens nur durch einen eizigen Mann Kinder bekommen (is einfach seit 10tausenden von Jahren so).
Das Fazit hingegen fand ich sehr gelungen.

Ich empfehle an dieser Stelle das Buch "Anfänge der Menschheit - Wenigrow, Graeber" welches mir ein wesentlich vielfältigeres Bild von den menschlichen Vergangenheiten gegeben hat. Soll heißen, im Laufe der letzen 40 000 Jahre waren Menschen unterschiedlich partriarchal, egalitär, agressiv, sesshaft, staatlich, ... wechselten zwischen diesen verschiedenen Lebensweise hin und her und formten so die unterschiedlichsten Gesellschaften. Diese Mehr-dimensionalität erscheint mir wesentlich glaubhafter und lässt mich nicht im Angesicht der "Vorsehung" verzweifeln.

Am Ende war ich damals nicht dabei, also was weiß ich schon :)

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