Über das Gute und das Böse
Artikel konnten nicht hinzugefügt werden
Leider können wir den Artikel nicht hinzufügen, da Ihr Warenkorb bereits seine Kapazität erreicht hat.
Der Titel konnte nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
Der Titel konnte nicht zum Merkzettel hinzugefügt werden.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Von Wunschzettel entfernen“ fehlgeschlagen.
Bitte versuchen Sie es später noch einmal
„Podcast folgen“ fehlgeschlagen
„Podcast nicht mehr folgen“ fehlgeschlagen
0,00 € im Probezeitraum
BEFRISTETES ANGEBOT
Nur 0,99 € pro Monat für die ersten 3 Monate
Das Angebot endet am 29. Januar 2026 23:59 Uhr. Es gelten die Audible Nutzungsbedingungen.
Bist du Amazon Prime-Mitglied?Audible 60 Tage kostenlos testen
Für die ersten drei Monate erhältst du die Audible-Mitgliedschaft für nur 0,99 € pro Monat.
Pro Monat bekommst du ein Guthaben für einen beliebigen Titel aus unserem gesamten Premium-Angebot. Dieser bleibt für immer in deiner Bibliothek.
Höre tausende enthaltene Hörbücher, Audible-Originale, Podcasts und vieles mehr.
Pausiere oder kündige dein Abo monatlich.
Aktiviere das kostenlose Probeabo mit der Option, monatlich flexibel zu pausieren oder zu kündigen.
Nach dem Probemonat bekommst du eine vielfältige Auswahl an Hörbüchern, Kinderhörspielen und Original Podcasts für 9,95 € pro Monat.
Wähle monatlich einen Titel aus dem Gesamtkatalog und behalte ihn.
Für 1,95 € kaufen
-
Gesprochen von:
-
Andreas Dietrich
-
Von:
-
Voltaire
Über diesen Titel
Seine religionskritischen Schriften wurden kirchlich und politisch gebrandmarkt. An den europäischen Höfen seiner Zeit war er aber nichtsdestotrotz ein umworbener Gelehrter. So unterhielt er auch mehrere Jahrzehnte eine beachtenswerte Korrespondenz mit Friedrich dem Großen.
In dieser Abhandlung untersucht Voltaire mit dem Ursprung des Übels ein für den christlichen Glauben grundsätzliches rationales Problem.
In seiner Religionskritik stellt er den traditionellen manichäischen und christlichen Gottesvorstellungen seinen rationalen, deistischen Gottesbegriff entgegen. Weiterhin geht er auf den überlebenswichtigen Sinn von physischen Leiden wie Schmerzen und Tod ein und korrigiert schließlich einen landläufigen Irrtum über moralische Übel.
Noch keine Rezensionen vorhanden
