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Mehr als die Erinnerung

Gut Mohlenberg 1

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Mehr als die Erinnerung

Von: Melanie Metzenthin
Gesprochen von: Katrin Zimmermann
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Über diesen Titel

Gut Mohlenberg, 1920: In der Einrichtung für psychisch kranke Menschen kümmert die junge Medizinerin Friederike von Aalen sich liebevoll um die Patienten. Einer von ihnen ist Friederikes Mann Bernhard, der nach einer Hirnverletzung im Krieg ihre besondere Zuwendung braucht. Der schneidige Leutnant von einst erinnert sich an vieles nicht, aber mit seiner Frau verbindet ihn noch immer eine tiefe Liebe.

Da geschehen in der Gegend kurz hintereinander zwei grausame Morde. Man ist schnell bei der Hand mit den Verdächtigungen: Es muss einer der "Geisteskranken von Mohlenberg" gewesen sein! Doch Friederike würde für ihre Patienten die Hand ins Feuer legen und stellt heimlich eigene Nachforschungen an. Was weiß Walter Pietsch, der Mann mit den schlimmen Verbrennungen, den sie vor Kurzem erst eingestellt haben? Und welche Rolle spielt der hochintelligente, aber kühle Dr. Weiß? Zu spät begreift Friederike, dass sie mit ihren Fragen sich selbst und die Menschen in ihrer Nähe in große Gefahr gebracht hat...

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©2019 Amazon EU S.à r.l. (P)2019 Amazon EU S.à.r.l.
Belletristik Familienleben Historische Krimis Krimis Saga
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... ein packendes, spannendes und gut erzählter Krimi der geschickt Rückgriff aus dem 1 Weltkrieg mit einer aktuellen Mordserie in den 1920ern verknüpft.

Eine starke Heldin, die sich liebevoll um ihren im Krieg versehrten und nun geistig behinderten Mann kümmert und fast auf eigene Faust die Morde im Dorf aufklärt.

Interessante Plotentwicklung und kenntnisteiche Einblicke in die Pflege und Behandlung geistig Behinderter und Kriegsversehrter.

Triggerwarnung: Körperlicher, sexueller und seelischer Missbrauch kommt auch vor .

Davon abgesehen eine wunderbare spannende Krimilektüre im historischen Gewand. Zwar lässt die Autorin stets und ständig humanistische Überzeugungen einfließen und die Betonung der Menschlichkeit von Behinderten wirkt irgendwann belehren und ermüdend. Es scheint eine so zentrale Message der Autorin sein jedem Menschen Würde ind Wert unabhängig kognitiver Leistungsfähigkeit zu bescheinigen, dass sie zum Holzhammer greift damit wirklich jede/r Leser/in das auch mitnimmt.

Aber diese Absicht ist nobel und daher ist die Übersetzung dieser Message sehr verständlich.

----SPOILERALARM : Bitte zum Fazit Scrollen ------

Was ich nicht nachvollziehen kann sind die letzten 10 Minuten in denen aus einem spannenden Roman und Krimi mit einer wunderbaren Liebesgeschichte eine verschwurbelte, zuckerübergossene Groschen-Story wird an deren Ende nicht die Mühe der Entwicklung einer ungewöhnlichen Ehe steht sondern Aufopferung und Kitsch und tränenerstickte Dankbarkeit .... wäääh!

Als ob die Autorin plötzlich ind Koma gefallen oder an LongVovid erkrankt wäre und man das ganze Skript in die Groschenroman-Abteilung des Verlags gegeben hätte um daraus "irgendein pathetisch Ende" zu basteln.

Schade

Einfach nur schade.

aber: Ich ignoriere einfach die letzten Minuten nach Auflösung des Falls und denke mir ein passenderes Ende. Eines an dem Arbeitvund Entwicklung steht.

Denn auch behinderte Protagonisten haben das Recht auf Überleben und Entwicklung statt einen dramatischen Heldentot zu sterben, der die Pflegeperson auf ehrenwerte Weise frei macht den unterbrochenen Lebensplan doch noch zu verwirklichen

Als Mutter einer von Geburt am behinderten Tochter haben mich 98 Prozent des Romans begeistert und überzeugt. Die liebevolle Skizze der behinderten Bewohner, das Anprangern der Zustände in den Anstalten - alles wunderbar.

Aber das Ende erfüllt dann doch den Mainstream dass Freiheit nur ohne behinderte Angehörige erfolgen und Pflegezeiten nur eine Unterbrechung des Lebensplans der Angehörigen seien ...

---‐------ FAZIT-------------------

Aber nun gut. Irgendwas ist immer und ich hatte viele Stunden Hörvergnügen, ehe das Ende mich enttäuschte. Daher gebe ich 4 Sterne. Denn eigentlich ist das Buxh ziemlich gut.

Abgesehen von den letzten 10 Minuten ...

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Eine sehr schöne Geschichte Nur zu empfehlen,der Schluss war traurig,es flossen Tränen,Sprecherin war super

Schön

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Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich konnte tatsächlich nicht aufhören! Eine sehr berührende, aber auch spannende Geschichte, schön erzählt!

Eine gute Geschichte

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Spannende Geschichte mit historischem Hintergrund mit sympathischen Charakteren und in einer wissenschaftlich geprägten Umgebung, die schon erahnen lässt, was die Schrecken des Dritten Reiches bringen werden.
Weckt die Sehnsucht nach einer Fortsetzung 🧐

Mal etwas anderes 🤩

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Ich habe so manches Mal geschluckt.
Die Sprecherin war fantastisch. Sie hat mir Bernhard so nahe gebracht, in dem sie ihm eine eigene Stimme gab, wie es mir das lesen vermutlich nicht vermocht hätte.
Danke❣️

Schwere Kost

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