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Follow the White Rabbit - Der IT-Security Podcast

Follow the White Rabbit - Der IT-Security Podcast

Von: Link11
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Über diesen Titel

“Wake up, Neo. The Matrix has you...” Neo: “What the hell?” “Follow the white rabbit.” Willkommen in der faszinierenden Welt der Cybersicherheit! Wir entführen dich zwar nicht in die Matrix oder ins Wunderland, aber in den spannenden Kaninchenbau der IT-Security. „Follow the White Rabbit“, der Link11 IT-Security-Podcast, ist deine Eintrittskarte für eine fesselnde Reise. Cyberangriffe nehmen rasant zu, sie bedrohen Unternehmen, Regierungen und uns alle. Die Schäden belaufen sich auf mehrere Milliarden jährlich, die Folgen sind erheblich. Identitätsdiebstahl, finanzielle Verluste, Unterbrechungen im Geschäftsverlauf, Datenschutzverletzungen und Reputationsverlust sowie die nationale Sicherheit und der Schutz kritischer Infrastrukturen. Deshalb ist Cybersicherheit unerlässlich und betrifft jeden: Egal ob du ein IT-Experte, Unternehmer oder einfach nur jemand bist, der digitale Geräte und Online-Dienste nutzt. Die Bedrohungslandschaft im Cyberspace entwickelt sich ständig weiter. Es tauchen unaufhörlich neue Angriffstechniken und Schwachstellen auf und auch die regulatorischen Rahmenbedingungen ändern sich – wer behält hier den Überblick? Schließt euch uns an, während wir die Welt der Cybersicherheit erkunden und euer Sicherheitsbewusstsein schärfen. Versteht die Strategien der Angreifer, erfahrt mehr über komplexe Sicherheitskonzepte und taucht ein in neue Technologien. Unsere Experten und renommierte Gäste werfen einen Blick hinter die Kulissen. Gemeinsam beleuchten wir aktuelle Bedrohungen und diskutieren, wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning Angriffsszenarien verändern und Defensivkonzepte revolutionieren. Von Datenschutz und Verschlüsselung bis hin zu Cyberkriegen und KI-gesteuerten Attacken – „Follow the White Rabbit“ hält dich monatlich auf dem neuesten Stand, damit du in der digitalen Welt sicher navigieren kannst. Folgt dem „weißen Kaninchen“. Das Abenteuer beginnt jetzt!Link11 Politik & Regierungen
  • #52: Alarmflut, KI & NIS2 im Security Operations Center
    Jan 7 2026

    In dieser Folge von „Follow the White Rabbit” taucht Lisa gemeinsam mit ihrer Gästin Lora Schedlik, Managerin Operations beim CANCOM Defense Center, in die Welt der Security Operations Center (SOC) ein. Ihr erfahrt, warum ein SOC weit mehr als nur Technik und automatisierte Prozesse ist und weshalb die menschliche Komponente im Zentrum steht. Lora zeigt euch, wie Analyst:innen täglich mit Alarmfluten umgehen, warum Burnout ein reales Risiko ist und weshalb Kommunikation ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor ist.

    Außerdem erfahrt ihr, weshalb moderne SOCs nicht ohne Regulatorik funktionieren können, wo Compliance sinnvoll unterstützt und wo sie Unternehmen sogar ausbremst. Ihr erhaltet spannende Einblicke, wie Reifegrad, Verantwortlichkeiten und hybride SOC-Modelle zusammenspielen und warum Security ohne klare Rollen, Austausch und messbare Qualität nicht funktionieren kann.

    Zum Abschluss wagt Lora einen Blick in die Zukunft: Welche Rolle übernimmt KI im SOC? Welche Aufgaben bleiben immer menschlich? Und wie verändert sich das klassische Tiering-Modell der Analysten? Ihr erfahrt, warum KI zwar repetitive Aufgaben übernimmt, strategisches Denken, Interpretation und Kreativität aber weiterhin unverzichtbar sind – und welche neuen Rollen in SOC-Teams entstehen müssen, um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

    Takeaways:
    1. Der Mensch bleibt entscheidend: Trotz Automatisierung sind Kreativität, Stressresilienz und strategisches Denken im SOC unverzichtbar.
    2. Alarmflut als Dauerzustand: Analyst:innen müssen täglich Tausende Alarme priorisieren – Burnout ist ein echtes Risiko.
    3. Regulatorik treibt Security – und überlastet sie. NIS2, DORA & Co. erzwingen Security-Investitionen, bringen aber auch Überregulierung und Ressourcenprobleme mit sich.
    4. Reifegrad schlägt Checkboxen: Ein SOC funktioniert nur, wenn Unternehmen Verantwortung, Prozesse und Business-Kontext wirklich verstehen, statt nur Vorgaben abzuhaken.
    5. KI verändert alles, aber nicht sofort: Sie übernimmt repetitive Aufgaben und unterstützt Analysen, doch die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bleibt das Zukunftsmodell.

    Wenn ihr erfahren möchtet, wie ihr euer Unternehmen wirksam vor Cyberangriffen schützen könnt – technisch, organisatorisch und menschlich –, dann hört in diese Folge rein.

    Bleibt sicher und informiert! Abonniert unseren Podcast und seid in Sachen IT-Sicherheit immer einen Schritt voraus. Teilt die Folge mit euren Kolleg:innen, Freund:innen und Familien. Gemeinsam machen wir die digitale Welt ein Stück sicherer. Entdeckt weitere spannende Security-Themen auf den Link11-Kanälen. Bleibt cool und bleibt geschützt!

    Habt ihr Fragen oder spannende Ideen zu dieser Episode? Werdet Teil unserer Community! Tauscht euch aus, diskutiert mit uns über die neuesten Trends in der IT-Sicherheit und schreibt uns eure Gedanken per E-Mail oder über unsere Social-Media-Kanäle.

    Links:

    Lora live bei der DSLAM Night Shift in Leipzig. Sie ist auch auf Linkedin zu finden.

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    31 Min.
  • #51: Cybercrime Jahresrückblick mit dem BKA: KI, Hacktivismus und globale Täter
    Dec 31 2025

    In der Jahresabschlussfolge von Follow the White Rabbit, dem Link11 IT-Security Podcast, spricht Lisa Fröhlich mit Carsten Meywirth, Leiter der Abteilung Cybercrime im Bundeskriminalamt (BKA), über die wichtigsten Entwicklungen im Cybercrime-Jahr 2025. Gemeinsam werfen sie einen fundierten Blick auf die aktuelle Bedrohungslage in Deutschland und Europa – geprägt von geopolitischen Spannungen, staatlich unterstützten Akteuren, Ransomware-Ökosystemen und großangelegten DDoS-Kampagnen.

    Ihr erfahrt, wie sich Cyberkriminalität zunehmend professionalisiert, warum die Grenzen zwischen finanziell motivierten Tätern, Hacktivismus und staatlichen Interessen immer weiter verschwimmen und welche Rolle künstliche Intelligenz bei Phishing, Malware und Angriffsvorbereitung spielt. Carsten Maywirt gibt seltene Einblicke in die Arbeitsweise moderner Ransomware-Gruppierungen, die wie mittelständische Unternehmen mit HR-Abteilungen, IT-Teams und Franchise-Modellen agieren.

    Ein Fokus liegt auf den internationalen Ermittlungserfolgen des BKA: von der Zerschlagung zentraler Ransomware-Infrastrukturen im Rahmen der Operation Endgame über die Abschaltung von Kryptomixern und Darknet-Marktplätzen bis hin zu Maßnahmen gegen das prorussische Hacktivisten-Kollektiv NoName. Zum Abschluss geht es um den Blick nach vorn: Welche Cyberbedrohungen erwarten uns 2026, warum Abschreckung entscheidend bleibt und weshalb aktive Cyberabwehr künftig eine noch größere Rolle spielen muss.

    Takeaways:
    1. Cybercrime wird geopolitischer und die Grenzen zwischen staatliche Interessen, finanziellen Motive und Hacktivismus verschwimmen immer mehr.
    2. Ransomware funktioniert wie ein Business: Arbeitsteilig, international, mit Franchise-Modellen und hunderten Beteiligten.
    3. KI verändert die Angriffsqualität massiv: Phishing, Malware und Social Engineering werden schneller, glaubwürdiger und skalierbarer.
    4. Internationale Kooperation wirkt: Takedowns, Haftbefehle und Infrastruktur-Abschaltungen sorgen messbar für mehr Sicherheit.
    5. Abschreckung bleibt entscheidend: Dauerhafter Strafverfolgungsdruck reduziert Risikoakzeptanz bei Cyberkriminellen.

    Hört diese Folge, wenn ihr verstehen wollt, wie Cybercrime heute wirklich funktioniert, warum Deutschland im digitalen Raum Teil globaler Konflikte ist und welche Strategien Strafverfolgung braucht, um Ransomware, DDoS & Co. wirksam zu bekämpfen.

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    Links:

    Carsten Meywirth berichtet regelmäßig auf Linkedin über die BKA-Ermittlungserfolge.

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    29 Min.
  • #50: Desinformation als Waffe: Was Unternehmen über Cyberbedrohungen wissen müssen
    Dec 17 2025

    Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, hybride Bedrohungen – und eine Öffentlichkeit, die immer schwerer einschätzen kann, was wahr ist. In dieser Folge von „Follow the White Rabbit“, dem IT-Security-Podcast von Link11, spricht Lisa Fröhlich mit Ferdinand Gehringer, Cybersicherheits- und Kommunikationsexperte der Konrad-Adenauer-Stiftung.

    Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Kommunikation im Krisenfall ein entscheidender Sicherheitsfaktor ist – oft sogar wichtiger als die eigentliche Technik. Wie können Unternehmen die Deutungshoheit behalten, wenn Angreifer Fake News streuen oder selbst über den Vorfall kommunizieren? Wie kann Panik, Vertrauensverlust oder Reputationsschäden verhindert werden? Und warum sollten Unternehmen schon heute Kommunikationsstrukturen, Medienbeziehungen und Krisenpläne vorbereiten – lange bevor etwas passiert?

    Ein Gespräch über Cybersicherheit, Medienlogik, politische Einflussnahme, Informationsräume und die zentrale Bedeutung von strategischer Kommunikation.

    Takeaways:
    1. Warum Cyberangriffe heute fast immer eine Informationskomponente haben: Angriffe sollen nicht nur Systeme, sondern auch Vertrauen, Märkte und die Öffentlichkeit treffen.
    2. Wie sich die Kommunikation über Cybervorfälle in Deutschland verändert hat: mehr Offenheit, aber immer noch zu viel Angst, Fehler einzugestehen.
    3. Warum Schweigen im Ernstfall brandgefährlich ist: Die Informationslücke wird sonst von Angreifern, Gerüchten oder Desinformationen gefüllt.
    4. Fake News und hybride Bedrohungen: Wie Angreifer die öffentliche Meinung manipulieren, wie falsche Narrative entstehen, warum sie so gut funktionieren und wie Unternehmen sie früh erkennen können.
    5. Die Macht der Sprache in Krisenzeiten: Welche Begriffe Panik erzeugen und welche Vertrauen schaffen.
    6. Was Unternehmen ganz konkret tun können: Vorsorge, Kommunikationspläne, Medienkontakte, Awareness-Training und Informationsraum-Monitoring.

    Wenn ihr besser verstehen wollt, wie ihr euer Unternehmen gegen Cyberangriffe, Desinformation und hybride Bedrohungen schützt, dann hört euch die Episode an und entdeckt weitere spannende Folgen und Security-Insights auf link11.com.

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    Links:

    Ferdinand findet ihr auf Linkedin.

    Gemeinsam mit Johannes Steger hat der "Deutschland im Ernstfall" geschrieben. Das gibt es hier.

    Wer mehr über die Konrad-Adenauer-Stiftung erfahren möchte, wirft einen Blick auf die Website.

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    32 Min.
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