Das letzte Schlachtschiff
Das letzte Schlachtschiff 1
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Gesprochen von:
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Mark Bremer
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Von:
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Joshua Tree
Über diesen Titel
Eine Military-Space-Opera für Fans von Battlestar Galactica und The Expanse.
Nach einem verheerenden Erstkontakt zwischen der Terranischen Föderation und den außerirdischen "Clicks" kennen viele Generationen nichts anderes als endlosen Krieg gegen Feinde, über die man bis heute kaum etwas weiß. Captain Konrad Bradley ist Kommandant des zum Reservedienst ausrangierten Schlachtschiffs Oberon, dem letzten verbliebenen Titan der Flotte. Als fliegendes Museum verlacht - zu teuer, zu behäbig, zu alt - fristen Bradley und seine Besatzung von Ausgestoßenen einer längst untergegangenen Kolonie ein langweiliges Leben am entferntesten Rand der menschlichen Hegemonie: dem Lagunia-System.
Das ändert sich eines Tages, als Admiral Augustus Bretoni mit der legendären Strike Group 2 eintrifft und die Fertigstellung der geheimsten Technologie der Föderation persönlich überwacht: ein riesiges Hyperraumtor nahe Lagunia, das den Weg zur Heimatwelt der Aliens und damit zum erlösenden Sieg ebnen soll. Doch der Admiral verhält sich seltsam und die mächtigste Waffe im terranischen Arsenal tut nicht was sie soll. Bald schon müssen Bradley und seine Mannschaft erkennen, dass sie das letzte Bollwerk gegen innere und äußere Mächte sind, die nur eine Sache zum Ziel haben: die Menschheit zu vernichten.
>> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung genießt du exklusiv nur bei Audible.
©2022 Joshua Tree Ltd. (P)2022 Rubikon AudioverlagJa - was schreiben ...
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Ich finde diese Serie top
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Eine Wohltat nach der Skul Reihe von S. Burban
Richtig gut
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Spannungsbogen: 4/5
Charaktere: 3/5
Welt: 3/5
Begründung: Bei kleinen Elementen in der Welt, oder gerade bei vergleichen die Charaktere anstellen, war der Autor nicht genug bemüht. Der Band spielt in einer Zukunftsversion der Menschheit, in der sie seit einiger Zeit (hunderte Jahre, vielleicht tausend?) den Weltraum befliegen und Planeten kolonisieren. Es ist äußerst irritierend Beschreibungen wie "elfische Gewandtheit", oder andere, schon heute im Sprachgebrauch fast nicht verwendeten Beschreibungen zu verwenden. Diese passen eher in ein Fantasy Buch. Das bricht zumindest bei mir kurz die Immersion. Wenn dann auch noch vergleiche von Charakteren angestellt werden, die offensichtlich nicht zum Erfahrungsschatz/Persönlichkeit des Charakters passen, irritiert das nur umso mehr. Hier wird es als Mittel benutzt um dem Leser etwas auf plumpe Art zu erklären. Manchmal denkt ein Charakter auch den erklärten Gedanken und schreit dann, direkt im nächsten Satz dasselbe als Befehl. Aus meiner Sicht unsauber geschrieben. man sollte dem Leser nicht mehrmals direkt das selbe ins Gesicht drücken. Das letzte ist dass für solche Erklärungen oft plump Synonyme für heute Pop Kultur Konzepte genommen wird. (habe die genaue Formulierung nicht zu Hand aber ungefähr:) 'Power Armour die denen aus alten Comics änelte.' Ich finds schade, weil weder Comics in die Zeit passen, noch man ein eigenes cooles Bild der Marines entwickelt. Stattdessen denkt man an Warhammer 40k.
Das ganze fällt nur mehr ins Gewicht wenn bei anderen alten Sachen, wie z.b Papier erklärt wird dass es ein exotisches antikes gut ist.
Man kann's hören :)
Grundsätzlich solide, aber Kritik
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In anderen Werken fand ich Joshua Tree wesentlich fesselnder. Daher gebe ich der Story 3,5 Sterne.
Meine große Hoffnung ist, dass sie im nächsten Band mehr Fahrt aufnimmt und mir einen Grund gibt, mit den Charakteren wirklich mitzufiebern.
Nun zu dem, was mich leider wirklich gestört hat:
Mark Bremer
Bzw. die tonalen Schwankungen innerhalb mancher Sätze im Hörbuch. Es ist so, als würde man mit angespannter Stimme sprechen und plötzlich ein passendes Wort in einer anderen Stimmlage zwischenschneiden. Und das ist nicht das erste Hörbuch mit Mark Bremer, in dem mir das negativ aufgefallen ist.
Langsam Frage ich mich, ob der Audio-Verlag Bremers Stimme per KI hat digitalisieren lassen...?
Eigentlich hat er ja auch eine angenehme Stimme, allerdings gibt es etwas, auf das ich nicht den Finger legen kann, das mir an seiner Sprecherweise fehlt.
Tonale Aussetzer während einzelner Sätze
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