Ab jetzt ist Ruhe
Roman meiner fabelhaften Familie
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Gesprochen von:
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Marion Brasch
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Von:
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Marion Brasch
Über diesen Titel
Mit überraschender Leichtigkeit erzählt die "kleine Schwester" die dramatischen Ereignisse ihrer Familie - Erfolg, Revolte, Verlust der drei Brüder - und folgt ihrem Weg durch die Abenteuer und Wirren der späten DDR in die eigene Freiheit. Selten wurde eine Familiengeschichte so persönlich und bewegend erzählt wie in diesem Roman.
©2012 S. Fischer Verlag GmbH (P)2012 Argon Verlag GmbHab jetzt ist ruhe von Marion Brasch
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Zwei Tage wunderbares Hörerlebnis
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Darüber hinaus habe ich mich gern an die Details meiner DDR-Vergangenheit erinnert gefühlt. Danke, liebe Marion Brasch.
Vielen Dank für das Teilen der Erinnerungen
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Gute Geschichte
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Ein MenschenLeben ist oft unspektakulär, hier ist es das gelebte Leben im real existierendem SozPunkt.
Ganz normal, ganz einfach und dramatisch in der Zeit der DDR beginnend Ende der 60er. Eine Zeit des Suchens, des Umbruchs, der Fragen- nicht der Antworten. Eine Zeit des Widerstandes, die später eher belächelt und nicht mehr so richtig ins Bild der heute vermittelten "Geschichte" passen mag.
Aber ich finde mich in dieser Art Biografie eher wieder, als in so manchen Heldenepen der "Neuzeit". Es mag komisch erscheinen, aber wenn es tatsächlich eine Art Lebensschablone gibt, dann ist es die in meiner Kindheit erlebte Geschichte, die ich (natürlich nur so ähnlich) hier wieder erleben durfte. Sie erzeugte Gefühle und eine Art Wehmut.
Komisch.
Sicher: Biografien unterscheiden sich, Lebensläufe fließen ihren eigenen selbst.- oder fremdbestimmten Weg. Mal als reißender Strom, oft jedoch als fast stehendes Rinnsal.
Gelebte Kindheit, gelebtes Erwachsenwerden, nichts ist mehr mit heutigen Maßstäben bewertbar.
Erzählenswert wurde es dennoch.
Diese Geschichte ist es auch, die Spitzen von Geschehnissen unserer Generation, der Generation von Kindern der „historischen Sieger des Klassenkampfes“ und der Vollstrecker der „wissenschaftlich begründeten Lehren der Klassiker“ und was sonst noch alles, erzählen lässt.
Geschichten auch, die herausragen aus dem Grau und sich abheben von den „zwei Meinungen“, eine für die Familie und eine für die Gesellschaft.
Und die banalen Dinge, die das "Grau" darstellen...
Feinheiten des Alltages habe ich wiederentdeckt, die Erzählweise hat mich gefesselt.
Die Ambivalenz der Beziehungen Bürger/Staat ist ja auch keine reine DDR-Erscheinung, sondern findet sich auch (übertragenermaßen ähnlich) auch heute wieder, jedoch von Werbeblöcken unterbrochen.
Es fehlt nur das unterschwellige Gefühl, irgendwie „Teil eines Ganzen“ zu sein.
Es lebt sich aber auch ganz gut ohne...
Danke !
nö, war jut...
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