18. Der Spion und die Matrjoschka Titelbild

18. Der Spion und die Matrjoschka

Maisie, Mord und Meer

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18. Der Spion und die Matrjoschka

Von: Fiona Wilder
Gesprochen von: Nora Jokhosha
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Über diesen Titel

Eine mörderische Spionage-Affäre, ein Schiffsbrüchiger aus der Zukunft und die Geburt ihres Patenkindes halten Maisie im 18. Teil von Fiona Wilders Cosy-Crime-Reihe Maisie, Mord und Meer in Atem.

Beim morgendlichen Spaziergang mit der hochschwangeren Sunny stolpert Maisie über einen Mann, der schwer verletzt an den Strand gespült wurde. "Ich komme aus der Zukunft" stammelt er mit ausländischem Akzent. Lavinia will die Identität des Schiffsbrüchigen aufdecken - sie braucht dringend einen neuen Fall für Winterbottom Investigations. Maisies russische Tanzlehrerin Martina soll dolmetschen, doch dazu kommt es nicht: Plötzlich stecken die Freundinnen mitten in einem handfesten Spionagekrimi, bei dem sie längst vergessene Geheimnisse aufdecken.

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©2021 Fiona Wilder (P)2021 Audible Studios
Cosy Crime Krimis Weibliche Detektive
Alle Sterne
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Die Geschichte wirkt etwas wie an den Haaren herbei gezogen. Hätte vllt länger sein müssen und können. Zu viele Sprünge.

Nicht ganz so gut wie die anderen

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Das Abdriften in die absolute Absurdität dieser Story ist mit nichts zu vergleichen. Die von absoluter Schwachsinnigkeit geprägten selbstmörderischen Aktionen der Protagonistin vermiesen einem das Hörvergnügen. Phantasievolle Geschichten in allen Ehren, aber wenn man ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln bekommt, ist eine Grenze überschritten. Ich hoffe, die nächsten Geschichten haben wieder mehr Bezug zur Realität.

Von Cosy zu Crasy

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Das Fenster geht ins Schlafzimmer. Warum dazwischen vom Wohnzimmer die Rede ist, ist unverständlich. Solch ein Fehler sollte doch bei der Endabnahme auffallen

Fehler bei Martina

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Spätestens auf dem Schiff wäre es in der Realität vorbei mit Maisie gewesen. Sie wäre dann irgendwo im Meer auf Nimmerwiedersehen verschwunden, was natürlich äußerst traurig gewesen wäre. Der Geschichte hätte es aber Glaubwürdigkeit verschafft. Cosy Crime sollte sich überhaupt mehr mit kleineren Fällen beschäftigen. Der vorliegende Fall überschreitet die Grenzen des Formats doch deutlich. Dazu will ich aber nichts spoilern.

Uneingeschränkt positiv (neben der tollen Sprecherin) ist und bleibt aber, dass die Geschichte mal wieder sehr unterhaltend ist. Daher freue ich mich auch schon auf den nächsten Teil.

Etwas Realismus wäre doch manchmal schön

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Die Sprecherin hat ihren Job wieder gut gemacht und den Charakteren ihre Eigentümlichkeiten verloren.
Inhaltlich lassen sich die Entwicklungen der Protagonisten verfolgen. Was mir in den letzten Episoden immer mehr auffällt, ist, das einerseits kluge Gedanken und Handlungen von den beiden Akteuren Maisy und Lavinia geäussert werden, andererseits, sie an anderen Stellen, so sowas von dumm anstellen, wo ich mich Frage, ist das ein und dieselbe Person?
mich nervt es mittlerweile, und ich Spiel über diese Stellen dann weg. Das tut mir inhaltlich das Hörvergnügen vermiesen, ich werde dann jedesmal ungeduldige und gereizt. Von der Story her wird ein Teil der Vergangenheit aufgedeckt, Rache geübt auf primitiver und unintelligenter Weise, mit schwacher Begründung, Mord mit niedrigen Beweggründen, würde man sagen.

Rache

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